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Die deutsche Ausgabe des Elfen Lied Manga wurde von Tokyopop als Doppelband herausgegeben. Der erste deutsche Band enthält die Kapitel der original Bände 3 + 4, die am 19. Februar und 19. Mai 2003 in Japan erschienen sind. Die Kapitel wurden zuvor seit dem 6. Juni 2002 in der Japanischen Zeitschrift Weekly Young Jump veröffentlicht.

Inhalt Bearbeiten

Leseprobe Bearbeiten

Kapitel Bearbeiten

Kapitel 18: Die Vergangenheit des MädchensBearbeiten

vorkommende Charaktere: Mayu, Wanta, Nyu, Kouta, Yuka

Kouta bringt Mayu mit sich zurück ins Maple Inn. Als Yuka Mayu sieht, ist sie überrascht, dass Kouta sie wieder mitgebracht hat. Mayu erblickt kurz darauf Nyu und fragt diese ob sie sich verletzt hätte, da sie ihren Kampf mit Nana gesehen hat. Als Yuka sie jedoch fragt ob sie Nyu kennt, verneint Mayu dies nur kleinlaut. Denn sie glaubt nun, es sich wohl nur eingebildet zu haben, dass sie Nyu gesehen hat. Es scheint ihr nämlich nicht logisch, dass dem anderen Mädchen ein Bein einfach so abgefallen ist und es müsse folglich wohl ein Traum gewesen sein.

Später beim Mittagessen isst Mayu nicht viel und fragt ob sie die Reste mitnehmen könne. Kouta sagt ihr, sie solle sich keine Sorgen machen, da er Wanta auch füttern würde und sie ruhig essen kann bis sie satt ist.

Jetzt fragt Kouta Mayu, ob sie ihnen nun ihre ganze Geschichte erzählen könne. Mayu schweigt zunächst. Als Yuka sie jedoch fragt ob sie von zu Hause weggelaufen sei und ob sie ihre Telefonnummer hat fleht Mayu sie an nicht danach zu fragen. Kouta meint dass ihre Eltern sicher besorgt seien. Mayu erinnert sich aber wie ihre Mutter sagte, dass es ihr egal sei ob Mayu stirbt oder nicht.

Kurze Zeit später verlässt sie mit Wanta dass Maple Inn. Als sie an der Bäckerei, von der sie immer Brotkursten bekommt, vorbei kommt, erfährt sie dass der Laden nur noch diesen Tag geöffnet ist. Auf ihrem Weg zurück zum Strand denkt Mayu darüber nach, wie sie ab morgen Nahrung bekommen kann und erinnert sich zurück an die Zeit, als ihre Mutter einen neuen Ehemann heiratete und dieser sie vergewaltigte. Als sie es ihrer Mutter ezählte schlug diese sie, weil sie ihren neuen Mann mehr liebte und neidisch auf Mayu war. Desshalb rannte sie von zu Hause weg und traf am Strand Wanta.

Wanta reißt sie mit einem Bellen aus ihren Gedanken. Mayu sagt ihm, dass sie zufrieden ist, solange er bei ihr ist. Am nächsten Tag ist ihr Geburstag und sie hofft diesen wenigstens mit Wanta verbringen zu können. Kurz drauf ruft jedoch jemand Wanta mit dem Namen James. Es ist die rechtmäßige Besitzerin. Als sie Wanta wieder in den Armen hat, funkelt sie Mayu böse an und sagt ihr, sie solle nie wieder in die Nähe ihres Hundes kommen, da sie überzeugt ist, dass Mayu ihn gestohlen hat.

Kapitel 19: ZusammenlebenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Mayu, Wanta, Kouta, Yuka, Nyu

Nun, da Wanta fort ist, ist Mayu wieder alleine. Der Gedanke daran, dass Wanta es bei seinem rechtmäßigen Besitzer besser haben wird, muntert sie auf. Sie sitzt in einer Hütte am Strand. Ohne Wanta scheint es ihr viel kälter als sonst, war er doch immer da für sie.

Währenddessen hat Kouta Yuka berichtet, wo Mayu ihr Essen herbekommt. Yuka schlägt daraufhin vor, Mayu bei der Polizei als Ausreißerin zu melden. Kouta lehnt jedoch ab, da seiner Meinung nach nur "Erwachsene, die vorgeben sich zu sorgen " so etwas tun. Ist das richtig zitiert ?

Mayu-Freudentränen

Mayus Freudentränen im Haus Kaede

Mayu, welche den Tränen nahe ist und einen großen Hunger verspürt, läuft los in die Stadt, um der Frau vom Sandwichstand auf Wiedersehen zu sagen. Dort angekommen bedankt sie sich bei der Frau und erfährt, dass jemand vom Haus Kaede nach ihr gesucht hat. Mayu befürchtet, dass einer aus dem Haus Kaede herausgefunden hat, dass sie die Reste an Brot zum Überleben braucht. Sie läuft im strömenden Regen zurück zum Strand, zur selben Hütte wie zuvor. Dort angekommen kauert sie sich zusammen und denkt an Essen. Sie ist hungrig und ihr ist kalt. Ein Wachmann kommt vorbei und fragt sie, was sie hier am Strand bei Sturmwarnung zu suchen hat. Mayu, welche nicht eingesammelt werden will, rennt los. Dem Wachmann entkommen, läuft sie durch die Starßen der Stadt. Nun hat sie nichts zu essen und keinen Platz zum Schlafen. Zu allem Überfluss regnet es noch. Vor dem Haus Kaede angekommen, erinnert sie sich, dass die Sandwichfrau sagte, jemand aus dem Haus Kaede wolle, dass sie vorbeikommt. Sie findet ein von außen scheinbar verlassenes Haus Kaede vor und tritt durch die offene Tür. Durch die Tür getreten, erwartet sie eine große Überraschung. Kouta, Yuka und Nyu stehen in bester Feierlaune vor ihr und wünschen ihr Alles Gute zum Geburtstag. Mayu, sichtlich überrascht, kann sich nicht erklären, woher die drei wissen, dass es ihr Geburtstag ist. Ihr wurde sogar von der Sandwichfrau eine Torte gebacken. Kouta bietet Mayu an, mit den dreien in einem Haus zu leben. Mayu, welche es zuvor mied zu weinen, bricht jetzt in ein Meer aus Tränen aus und akzeptiert Koutas Angebot, tief berührt, dass man auch aus Freude weinen kann.

Zum Schluss steht Wanta mit einer abgerissenen Leine vor dem Haus.

Kapitel 20: WiedersehenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Kurama, Nana, Nyu, Mayu, Bandou

Mayu verlässt das Haus Kaede und lässt einen halbschlafenden Kouta und eine frühstückende Yuka zurück. Yuka fällt dabei auf, dass Mayu viel glücklicher ist als sonst, woraufhin Kouta erzählt, dass er sich mit Mayus Mutter getroffen hat und diese nichts dagegen hatte, als Wohnsitz Mayus, das Haus Kaede eintragen zu lassen. Außerdem hat er den Eindruck, die Mutter hätte sich um Mayu nicht die geringsten Sorgen gemacht, da sie nicht einmal die Polizei über Mayus plötzliches Verschwinden informiert hat. Yuka und Kouta und somit auch die anderen Bewohner des Hauses befinden sich in finanzieller Not, was Yuka kundtut und woraufhin Kouta vorschlägt, sich Arbeit zu suchen. Yuka kommentiert dies damit, er solle einfach aufhören, Mädchen anzuschleppen. Nachdem er von Yuka unsanft aus dem Bett gestaucht wurde, machen sich die beiden zusammen mit Nyu auf den Weg zur Universität.

Vor der Uni angekommen, erklärt Kouta Nyu, dass sie die Schleife, mit der er ihre Hörner verpackt hat, nicht abnehmen darf, da sie sonst grausamen Versuchen zum Opfer fallen würde. Kouta neckt Yuka, indem er behauptet, sie sei dumm, weil sie mit ihm auf die selbe Uni geht, für die man keinen guten Schnitt (NC) braucht. Yuka entgegnet daruafhin, sie hätte auch auf eine bessere Uni gehen können. Es sickert durch, dass sie eben diese Uni wegen Kouta gewählt hat.

Währenddessen besucht Kurama seine "wieder zusammengesetzte" Nana. Nana, voller Euphorie, versucht Kurama stürmisch zu umarmen, fliegt dabei jedoch sehr unsanft auf den Boden, weil eines ihrer Beine sich gelöst hat. Kurama eröffnet ihr, dass ihre Arme und Beine Prothesen sind, welche sie mit ihren Vektoren bewegen muss. Nanas größte Sorge ist, dass sie ihrem Papa (Kurama) in ihrem jetzigen Zustand nicht dienen kann, was sie ihm mitteilt und daraufhin die Bestätigung von ihm bekommt, im Moment tatsächlich nicht einsatzbereit zu sein.

Zurück in der Uni. Kouta und Yuka reden darüber, welchen Clubs sie in der Schule beitreten sollten. Kouta will an keinem Club teilnehmen und lieber immer nach Hause gehen, wenn die Uni vorbei ist. Yuka entgegnet ihm darauf, dass sie an keinem Club ohne ihm teilnimmt. Yuka bittet Kouta darum, auf Nyu aufzupassen, während sie Sport hat. Doch schon im nächsten Augenblick kann Kouta Nyu nicht mehr erblicken. Nyu irrt auf dem Campus umher und es dauert nicht lange, bis sie von zwei coolen Jungs angesprochen wird, welche sie dazu animieren ihrem Club beizutreten. Gerade als einer der beiden versucht Nyus Schleife zu öffnen, rennt Nyu los und kracht mit einem lauten "Nyu!" in einen Mann, der sich als Bandou herausstellt. Dieser fragt mit einer sehr aggressiven Stimme, ob sie gerade tatsächlich "Nyu" gesagt hat.

Kapitel 21: AbkömmlingBearbeiten

vorkommende Charaktere: Bandou, Nyu , Kouta , Yuka , Prof. Yu Kakuzawa

Bando, welcher blind ist und Nyu nicht sehen kann, reagiert auf das "Nyu" das er gehört hat und hebt Nyu am Hals in die Luft und wirft sie zu Boden. Er versucht ihre Hörner zu erspühren, wird aber von seinem Umfeld, dem Campus, abgelenkt, auf dem viele Wörter benutzen, die sich wie Nyu anhören. Da es so viele Quellen gibt, die "Nyu" von sich geben, kann Bandou die richtige "Nyu" nicht ausfindig machen und rastet deswegen auf dem Campus aus und schreit um sich. Ein Hitzkopf wie er ist, rutscht er aus und fällt zu Boden. Einige Studenten beginnen zu lachen, weswegen Bandou ihnen Prügel androht. Dabei stellt er fest, dass es viel einfacher wäre, die Studenten zu vermöbeln, wäre er nicht blind. Das er blind ist hat er Lucy zu verdanken und sein Hass auf sie intensiviert sich. Kouta findet Nyu schließlich und wird von dieser stürmisch umarmt.

Bandou sucht indessen, zusammen mit einem Mitglied des Forscherteams (Oomori?), den Professor Kakuzawa (Sohn des Diclonius-Labor-Leiters) auf, da ihm zuvor von Kurama gesagt wurde, er müsse sich entmannen lassen und Prof. Kakuzawa soll eine Lösung parat haben, damit eben dies nicht geschieht. Die beiden treten durch die Labortür und werden von Prof. Kakuzawa herzlichst empfangen. Bandou, welchem zuvor erzählt wurde, wie ungenießbar der Professor als Mensch sei, wundert sich über dessen offene, nette und zuvorkommende Art. Der Professor selbst entschuldigt sich dafür, ein solch ungenießbarer Mensch zu sein, was Bandou und sein Begleiter recht erstaunt.

Kouta und Nyu holen Yuka vom Sportplatz ab, auf dem sie zuvor Sport hatte

Bandou, welcher komplett aufgebracht ist, möchte vom Professor erfahren, weshalb er seine Eier hergeben muss. Dieser sagt Bandou, er habe sich mit einem Retrovirus infiziert. Bandou versteht nicht, was ein Virus mit seinen Nüssen zu tun hat und möchte die Bestätigung noch Kinder zeugen zu können. Der Professor fragt ihn daraufhin, ob er denn gerne welche hätte. Ohne zu zögern entgegnet Bandou, dass er umbedingt ein Kind haben möchte, dass sein Blut weiterträgt. Der Professor meint, Bandou habe glück, denn es ist kein Problem für ihn eins zu bekommen. Allerdings wird dieses Kind dann Hörner haben. Bandous Kinnlade fällt bis knapp auf den Boden und sein Gesicht ist von Entsetzen gezeichnet

Kapitel 22: Reichtum oder TodBearbeiten

vorkommende Charaktere: Bandou, Prof. Yu Kakuzawa, Kouta, Yuka, Nyu, Mayu

Bandou, welcher entsetzt darüber ist, nur noch Kinder mit Hörnern bekommen zu können, würgt den Professor, welcher ihm daraufhin ins Gesicht schlägt und meint, Bandou könne nicht trotz seiner Blindheit gegen ihn ankommen. Bandou fragt nun, wieso er sich kastrieren lassen muss, könnte er doch einfach keine Kinder zeugen. Der Professor erklärt, dass seine Hoden randvoll mit Diclonius-DNS sind und deshalb strengster geiheimhaltung obliegen und es einfacher wäre, eben diese Hoden zu terminieren, als sich Sorgen zu machen, wo diese gerade sind. Bandou welcher ursprünglich zur Universität gekommen ist, da es hieß, es gäbe eine Möglichkeit für ihn seine Eier zu behalten, ist erzürnt, weil er nicht weiß, warum er seine Zeit vergeudet, wenn der Professor meint, seine Nüsse müssten weg.

Kouta und Yuka kommen zurück ins Maple Inn, wo Mayu die beiden bereits erwartet und für sie gekocht und ein Bad eingelassen hat. Yuka teilt Mayu mit, sie müsse sich nicht so anstrengen und stressen, doch Mayu meint, sie müsse als Mitbewohnerin ihren Teil mit beitragen. Kouta nimmt zunächst das Bad. Als er nachdenklich im Wasser liegt, kommt Nyu ins Bad gestürmt und was sich von selbst versteht, natürlich nackt. Sie steigt zu Kouta ins Wasser und sitzt sehr eng gedrängt mit ihm in der Wanne. Nicht lange sitzen die beiden sich gegenüber, da steht Nyu auf und umarmt Kouta. Sie nimmt seine Hände und möchte, dass er ihre Brüste knetet. Kouta, welchem das irgendwie gefällt, kann er aber nicht genießen, da er ernsthaft Angst hat, von Yuka versohlt zu werden, sollte sie ihn dabei erwischen wie er etwas mit Nyu treibt. Nyu selbst gefällt das Ganze so sehr, dass sie zu weinen beginnt und erregt "Nyu" von sich gibt. (Das ist eine Interpretation. Vielleicht tut es ihr auch weh) Kouta hört, dass die Tür vom Bad aufgeht und denkt, es sei Yuka, was sein Ende bedeuten würde. Es ist aber tatsächlich "nur" Mayu, welche Kouta und Nyu aufeinander in der Badewanne sieht. Mayu erinnert sich an die schlimmen Dinge, die ihr Vater mit ihr gemacht hat und glaubt jetzt, alle Männer seien gleich. Mayu macht die Tür energisch zu, was Kouta überrascht.

Professor Kakuzawa eröffnet Bandou, dass er an einem Impfstoff arbeitet, der eine Kastration überflüssig machen würde. Jedoch wurde der Impfstoff laut ihm noch nicht getestet. Er schickt Bandous Begleiter raus, da er etwas persönlich mit ihm zu besprechen hat. Er bietet Bandou an, in seinen Bericht zu schreiben, er hätte Bandou den Impfstoff verabreicht, wenn dieser als Gegenleistung viele Kinder zeugt, sprich viele Silpeliten produziert. Er sagt selbst, dass Bandou das tun soll, damit die Diclonius gedeihen können.

Kapitel 23: Lehrer der HörnerBearbeiten

vorkommende Charaktere: Bandou, Prof. Yu Kakuzawa, Yuka, Mayu, Kouta, Nyu

Prof. Kakuzawa erklärt Bandou, dass dieser Silpeliten zeugen soll, weil er die Diclonius als weitere Entwicklungsstufe des Menschen sieht und die Evolution des Menschen vorantreiben möchte. Er findet es falsch eine neue menschliche Spezies in ein Labor zu stecken und meint, die Menschheit würde es verdienen wegen ihrer Idiotie unterzugehen. Bandou schreit den Professor daraufhin an, er werde es nicht zulassen, dass Lucy zur Begründerin der neuen Menschheit wird und er wird sie fangen und töten, bevor sie jemand im Labor untersuchen kann. Prof. Kakuzawa erinnert Bandou nochmals, dass er seine Hoden verliert, sollte er keine Silpeliten zeugen. Nachdem ihm dieses Ultimatum gestellt wurde, sieht man ihn draußen mit seinem Begleiter. Dieser fragt ihn, worüber die beiden alleine geredet haben. Bandou entgegnet, die Entscheidung sei ihm leicht gefallen.

Währenddessen wird im Maple Inn gegessen. Kouta setzt dazu an Mayu zu erklären, warum Nyu zuvor in der Badewanne auf ihm lag. Mayu würgt ihn allerdings mit der Frage ab, ob er noch einen Nachschlag wolle. Yuka fällt dies auf. Nach dem Essen besucht Yuka Mayu in ihrem Zimmer und fragt diese, ob etwas mit Kouta vorgefallen ist. Mayu erinnert sich daran zurück, wie gut Kouta in der Vergangenheit zu ihr war und verrät Yuka nicht, was sie gesehen hat.

Am nächsten Tag sind alle drei an der Uni. Yuka fordert Kouta dazu auf aufzupassen, denn der Professor der Vorlesung scheint gerne Studenten in seiner Vorlesung aufzurufen. Sie macht Kouta darauf aufmerksam, dass es sehr schlecht wäre, würde der Professor Nyu aufrufen, denn diese entgegnet meistens nur "Ja!". Der Professor betritt den Hörsaal und es stellt sich heraus, dass es kein geringerer ist, als Prof. Kakuzawa höchstpersönlich. Dieser beginnt seine Zuhörer mit Fragen zu löchern, die diese nicht beantworten können. Als er fragt, ob seine Frage jemand beantworten könnte, ruft Nyu laut "Ja!". Professor schaut sich Nyu nun genauer an und erkennt sie als Lucy, welche er im Forschungszentrum gesehen hat. Er kann seinen eigenen Augen nicht trauen und hält es für unmöglich, dass Lucy vor ihm sitzt.

Kapitel 24: Nyuu gefangenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Prof. Yu Kakuzawa, Yuka, Kouta, Nyu

Der Professor steht wie versteinert vor Nyu und sagt ihr, dass sie umsonst gekommen ist, da der Impfstoff nicht fertig ist. Kouta und Yuka verstehen nicht, wovon der Professor spricht und so beschließen sie den Hörsaal zusammen mit Nyu zu verlassen. Der Professor kann nicht glauben, dass er Nyu vor sich hat und die beiden mit ihr umgehen können ohne zu sterben. Gerade als diese den Raum verlassen wollen werden sie vom Professor aufgehalten, welchem klar geworden ist, dass Nyu nicht Lucy ist, sondern eine gespaltene Persönlichkeit hat. Er gibt vor Nyu zu kennen und sagt das Seminar ab, um mit den dreien zu reden. Er macht den beiden klar, dass es falsch war, Nyu aufzunehmen, ohne die Polizei zu rufen. Er möchte Kouta und Yuka nach Hause schicken und erklärt, dass Nyu die Tochter seines Bruders sei und er sie deshalb bei sich behalten und später ihrer Familie übergeben wird. Der Professor fordert beide nochmals dringlichst dazu auf, jetzt endlich nach Hause zu gehen. Yuka möchte gehen, doch Kouta fällt es nicht leicht, Nyu jemand Fremden zu überlassen. Schließlich entscheidet er sich doch dafür, sie dem Professor zu überlassen. Nyu versucht sich loszureißen und ruft Kouta panisch hinterher. Kouta jedoch ist entschlossen zu gehen.

Auf einer Treppe an der Küste reden die beiden darüber wie schön die Zeit mit Nyu war und beginnen zu weinen, während der Professor im Labor vor einer an den Händen gefesselten und an der Decke aufgehängten, nackten Nyu steht, welche er mit "Lucy" anspricht.

Kapitel 25: Im Stich gelassenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Mayu, Yuka, Prof. Yu Kakuzawa, Nyu/Lucy

Professor Kakuzawa eröffnet Nyu im Labor, dass er vor hat sich mit ihr zu paaren und so der Geschichte der Menschheit ein Ende zu bereiten. Nyu versteht nichts davon und und schreit verängstigt "Kouta". Der Professor empfindet ihr Geschrei als lästig, weswegen er sie mit Hilfe einer Spritze betäubt.

Inddessen sind Kouta und Yuka wieder im Mapple Inn, wo sie von Mayu begrüßt werden, die sich wundert, wo Nyu abgeblieben ist. Kouta erwiedert, sie hätten sie zurückgebracht. Yuka ergänzt dies damit, sie würden es später erklären. Mayu findet es schön, dass Nyu ihr richtiges Zuhause gefunden hat und teilt dies Kouta und Yuka mit, wobei sie anmerkt, dass Kouta jetzt wohl nicht mehr mit Nyu baden könnte. Yuka ist entsetzt, da sie nicht mitbekommen hat, dass so etwas je passiert ist. Mayu fragt Kouta und Yuka, ob diese sicher seien, dass der Professor Nyus Onkel ist. Kouta antwortet, er wisse es nicht, aber der Professor hat ihm ins Gewissen geredet, sodass er Nyu ihm überlassen hat. Im nachhinein scheint es ihm wahrscheinlich, dass der Professor ihnen die Unwahrheit erzählt hat, was Yuka damit bestätigt, schlechtes über den Professor gehört zu haben. Die beiden beschließen am nächsten Tag zur Uni zu gehen und den Professor zu befragen. Mayu verlässt das Zimmer, um sich zu Bett zu begeben. Yuka, welche jetzt mit Kouta alleine ist und bemerkt hat, wie nahe Nyus Verlust ihm geht, fragt diesen, ob er traurig wäre, wenn sie nicht mehr da wäre. Kouta antwortet energisch, er wüsste es nicht. Er verlässt das Zimmer nun ebenfalls, um sich zu Bett zu begeben und lässt Yuka zurück, welche nun mit Tränen zu kämpfen hat und nicht fassen kann, was für ein Idiot er ist. Kouta steht auf der anderen Seite der Tür und kämpft ebenfalls mit den Tränen. Er kann ebenfalls nicht fassen, was für ein Idiot er ist.

Professor Kakuzawa will seinen Paarungsritus beginnen, als Nyu plötzlich hinter ihm steht. - Denkt er. Er sagt entsetzt zu Nyu, es sei nicht möglich, dass sie vor ihm stünde, hat er sie doch betäubt. Nyu antwortet, ihr anderes Selbst würde schlafen. Dem Professor wird klar, dass es sich nicht um Nyu handelt, sondern um Lucy, welche gerade eben erwacht ist. Der Professor gerät nun ins schwitzen, da er sich in größter Bedrängnis befindet.

Kapitel 26: LebensbrunnBearbeiten

vorkommende Charaktere: Prof. Yu Kakuzawa, Nyu/Lucy, Kurama, Nana

verstorbene Charaktere: Prof. Yu Kakuzawa

Professor Kakuzawa steht Lucy gegenüber und ihm wird klar, dass es besser für ihn wäre, den Impfstoff bereit zu haben, um mit Lucy zu verhandeln. Diesen hat er aber noch nicht fertig. Lucy erinnert sich daran zurück, wie ihre Vektoren von Nana blockiert wurden. Es gelingt ihr, diese wieder frei zu bekommen und lässt ein Becherglas hinterm Professor splittern. Lucy fragt den Professor kühl, wer er sei. Dieser antwortet, er sei ihr Partner. Außerdem offenbart er ihr, dass er es war, der dafür gesorgt hat, dass sie eine Gelegenheit zur Flucht hat, indem er das Handy des Wachmanns so verändert hat, dass es im Aufzug klingelt. Lucy hört dem ganzen emotionslos zu. Er fährt fort und teilt ihr seine Absicht mit, weswegen er das getan hat. Sein Ziel ist es, die Menschen auf der Erde auszulöschen und zusammen mit Lucy eine neue Menschheit zu begründen. Eine Menschheit aus Diclonius. Dazu braucht er sie und ihr Blut. Lucy meint, er sei auch nur ein normaler Mensch. Der Professor nimmt seine Perücke ab und zwei sehr kleine Hörner kommen zum Vorschein, was ihn aber meinen lässt, er sei wie Lucy einer der Diclonius.

Währenddessen ist Kurama bei Nana im Forschungslabor, welche ein neues Kleid trägt. Sie meint, sie werde sich auf den Weg machen und dieses Mal nicht gegen Lucy verlieren. Schließlich hat sie längere Vektoren als Lucy. Kurama ist besorgt, da Lucys Vektoren immer weiter wachsen. In einem halben Jahr sind sie von 1,40m auf 2,00m gewachsen. Nana sagt, dass sei kein Problem für sie, während sie Kurama von hinten liebevoll drückt. Sie ist entschlossen alles für ihren Papa zu tun und selbst für diesen zu sterben.

Professor Kakuzawa erzählt Lucy die Geschichte seiner Familie. In seiner Familie werden seit Generationen nur noch Kinder mit Hörnern geboren und diese wird von allen anderen verachtet. Seine Familie vermischte sich immer mehr mit den normalen Menschen, sodass die Merkmale der Diclonius von Generation zu Generation immer schwächer ausgeprägt waren. Lucy jedoch, hat reines Diclonius Blut, welches notwendig ist, um reinblütige Diclonius zu erzeugen, welche auch die vollen Kräfte haben. Er fragt Lucy, ob sie sich nicht auch eine solche Welt wünschen würde, die voller echter Diclonius ist. Diese Welt voller dem Mensch überlegener, auserwählter Geschöpfe nennt er den Lebensbrunn. Lucy enthauptet ihn kurzerhand !

Kapitel 27: Die BefreitenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Nyu/Lucy , Arakawa

Kouta beschließt zur Uni zurückzukehren, da er sich sehr große Sorgen um Nyu macht. Yuka möchte mitkommen, was Kouta ablehnt. Kouta verlässt das Haus, wobei ihm die Tür hinter sich zugeschlagen wird.

Arakawa, Professor Kakuzawas Assistentin, kommt mit Essen ins Büro des Professors, findet ihn aber nicht dort vor. Sie vermutet, er sei in seinem Labor im Keller. Sie verlässt das Labor, wobei sie Kouta die Tür aus Versehen voll in die Fresse haut (/*Bitte verbessert meinen Stil*/). Beide gehen jetzt in den Keller, wo sie den Professor vermuten. Auf dem Weg erklärt Kouta, er habe dem Professor ein Mädchen überlassen, da dieser behauptet hat, es sei die Tochter seines Bruders und er mache sich jetzt Sorgen um sie. Die Assistentin bestätigt seine Sorgen, hat der Professor doch gar keinen Bruder. Kouta fragt, was der Professor hier unten in seinem Labor macht. Die Assistentin antwortet ihm, der Professor hätte eine seltene Krankheit, bei der einem Hörner wachsen und er arbeite hier unten an einem Heilmittel dagegen und würde Infizierte beseitigen.

In einer kurzen Rückblende sieht man Professor Kakuzawas Kopf zu Boden fallen und Lucy lachend sagen, er sei, egal für wen er sich auch hält, für sie einfach nicht zu gebrauchen.

Kouta und die Assistentin betreten nun das Labor gemeinsam. Die Assistentin erschreckt sich über den Kopf der am Boden liegt. Im nächsten Augenblick hält sie das ganze für einen Streich des Professors, doch nur bis Kouta sie auf seinen Körper ohne Kopf hinweist, welcher sich hinter einem Wägelchen befindet. Sie dreht den Kopf nun um und schreit aus Leibeskräften über ihre Entdeckung. Lucy verlässt währenddessen das Labor zu einer anderen Seite hin und wird wieder zeitweise wieder zu Nyu. Kouta kommt der Gedanke, Nyu hätte den Professor getötet, was er aber prompt für unmöglich hält.

Zuletzt sieht man Lucy auf der Straße, wie sie jemandem mit ihren Vektoren in den Kopf fasst und dieser jemand daraufhin umfällt.

Kapitel 28: UmgebautBearbeiten

vorkommende Charaktere: Lucy, Kouta, Bandou

Das Kapitel beginnt damit, dass die Sekrtärin sich am Boden zusammenkauert und Kouta die Polizei rufen will. Die Assistentin sagt zu Kouta, sie werde selbst die Polizei rufen und er könne nach Hause gehen. Sie schärft ihm noch ein, niemandem zu erzählen, was er im Labor gesehen hat.

Man sieht ein Mädchen die Straße entlanglaufen, welche über ihren Nebenjob lamentiert. Sie läuft an Lucy vorbei, welche ihr mit ihren Vektoren in Kopf greift, woraufhin diese umfällt.

Am nächsten Morgen sitzt Kouta alleine am Tisch und macht sich Sorgen um Nyu, welche immer noch nicht nach Hause zurückgekehrt ist. Er denkt über die Verbindung zwischen dem Professor und Nyu nach, denn schließlich haben beide Hörner. Im kommt abermals der Gedanke, dass Nyu für den Tod des Professors verantwortlich sein könnte, da der Professor tot und sie nirgends zu finden ist.

Bandou öffnet im Krankenhaus seine Augen. Er hat künstliche Augen und einen künstlichen Arm bekommen. Er kann nun wieder sehen und mit seinem Arm greifen. Der Arzt fordert ihn auf ein paar Pillen zu schlucken, damit er kastriert werden kann. Bandou fragt daraufhin, wie viel seine Prothese aushält und schlägt den Arzt mit einem Hieb bewusstlos. Er verlässt sein Zimmer und wird draußen auf dem Flur von demjenigen konfrontiert, der zuvor mit ihm in der Uni war. Bandou verspricht zurückzukommen, nachdem er Lucy getötet hat. Er verlässt das Krankenhaus und macht sich auf, um sich Waffen zu besorgen. Er schwört Lucy, welche seinen Körper so zugerichtet hat, zu finden und zu töten.

Kapitel 29: VerbindungenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Mayu, Bandou, Arakawa, Direktor Kakuzawa, Kurama, Shirakawa

Assistentin Arakawa verweilt im Labor und fragt sich, warum der Professor Hörner hat. Hörner bekommt man nicht von der Krankheit, sondern die Kinder der Infizierten, was heißt, dass einer der Elternteile Professor Kakuzawas infiziert sein musste. Sie weiß nicht, dass der Professor aus einer Familie stammt, in der man die Hörner schon seit langer Zeit hat. Dies hat der Professor nämlich nur Lucy erzählt. Arakawa ruft zunächst unter der Privatnummer des Professors an, nämlich dessen Vater Direktor Kakuzawa. Dieser befindet sich in seinem Büro und ist erschüttert darüber, dass sein Sohn tot ist. Kurama befindet sich zu der Zeit auch im Büro und erfährt, dass es vermutlich Lucy war, die den Professor getötet hat. Direktor Kakuzawa fragt Kurama, was dieser die ganze Zeit über gemacht hat. Dieser entgegnet ihm, es habe keine ungeklärten Mordfälle gegeben oder sonstiges, was auf den Verbleib Lucys schließen lassen würde. Der Direktor fragt, ob Nummer 7 noch am Leben sei. Kurama bestätigt dies und fordert Kurama auf, Nummer 7 auf der Stelle zu töten. Er begründet dies damit, dass die Kinder von Infizierten nur für Versuche geeignet sind und das auch nur solange sie nicht ausgewachsen sind. Er wird daran erinnert, dass Diclonius, die von Trägern abstammen, sich nicht vermehren könnnen und nur die Aufgabe haben, so viele Homo Sapiens wie möglich auszulöschen. Kurama soll sich im klaren sein, was passiert, wenn Nummer 7 anfängt Menschen zu töten, nämlich ein Massaker. Es kann keine Ausnahme gemacht werden. Sie müssen alle getötet werden, bevor sie zu stark werden.

Zu Hause im Maple Inn erzählt Kouta Yuka, dass er an der Uni war und dort niemanden angefunden hat. Er erzählt nicht was er gesehen hat, da die Assistentin es ihm verboten hat. Kouta sagt aber, dass Nyu wahrscheinlich nicht mehr beim Professor ist, da sie fliehen konnte. Er will sie daher draußen suchen. Yuka fragt, ob sie mitkommen darf. Kouta hat nichts dagegen. Mayu kommt in den Raum und fragt, ob sie auch helfen darf nach Nyu zu suchen. Sie meint, sie könne die Suche mit ihrem Spaziergang mit Wanta verbinden. Kouta und Yuka haben nichts dagegen. Kouta und Yuka beschließen die Gegend um die Uni abzusuchen, während Mayu den Strand übernimmt.

Kurama sitzt alleine in einem Raum im Forschungszentrum und erinnert sich an Nanas Lachen zurück. Seine Assistentin Shirakawa kommt rein und gibt ihm ein kleines Geschenk für seine Tochter. Sie fragt Kurama, ob dieser sich daran erinnert, dass heute der Geburtstag seiner Tochter ist. Er sagt, so könnte man es nennen. Eine andere Assistentin kommt mit einem Tablet herein und ist begeistert darüber, dass Kurama eine Tochter hat, da sie dachte, er sei alleinstehend. Kurama entgegnet, dass sei er jetzt auch. Die Assistentin entschuldigt sich für ihre Taktlosigkeit, fragt jedoch noch, was seine Tochter gerade macht. Assistentin Shirakawa findet, das geht zu weit und fordert sie auf, endlich leise zu sein. Kurama meint, es mache ihm nichts aus, dass sie nachfragt. Er sagt, seine Tochter sei kurz nach ihrer Geburt gestorben.

In einer Rückblende sieht man, wie Kurama sein Kind zu Tode würgt und seine Frau in der Tür stehend zusieht.

Er sagt, seine Frau habe daraufhin Selbstmord begangen und er lebt deshalb alleine. Es ist der Geburtstag seiner Tochter und der Todestag seiner Frau zugleich.

Mayu spielt am Strand mit Wanta, als sie plötzlich einen Mann erblickt. Es ist Bandou, welcher darüber lamentiert wie schmutzig das Meer ist, während er sich eine Zigarette anzündet.

Kapitel 30: KnäulBearbeiten

vorkommende Charaktere: Bandou, Mayu, Kouta, Yuka

Mayu erkennt Bandou wieder und tritt an diesen heran. Bandou kennt Mayu nicht, weshalb er sie schroff beiseite stößt und wegläuft. Er ist gerade dabei in eine mit Wasser gefüllte Grube zu fallen, als Mayu ihm zuruft, er dürfe da nicht weiterlaufen. Bandou erinnert sich zurück, etwas ähnliches gehört zu haben und es fällt ihm wie Schuppen von den Augen: Mayu ist diejenige, die ihn gerettet hat, als er blutend am Strand lag. Er tritt an Mayu heran un lässt es sich von ihr bestätigen. Er kann es nicht fassen, dass ein junges Mädchen wie Mayu ihm das Leben gerettet hat. Er will bei niemandem in der Schuld stehen, weswegen er etwas für Mayu tun will, um quitt zu sein. Er bietet Mayu an, sie aus einer misslichen Lage zu befreien, sollte sie mal in eine solche kommen. Mayu bekommt einen Zettel mit Bandous Handynummer. Mayu dankt Bandou, was diesen aggressiv macht. Er verabschiedet sich, dreht sich noch einmal um und fragt, ob Mayu ein Mädchen mit Hörnern gesehen hat. Mayu fragt ihn, ob er Nyu meint.

Kouta und Yuka suchen im strömenden Regen nach Nyu. Sie finden einen Unterstand in dem sie Schutz vor dem Regen suchen. Beide sind durchnässt und Kouta schaut auf Yukas durchnässtes Oberteil. Dafür bekommt er prompt eine geklatscht. Es regnet immer stärker und Yuka ist kalt. Kouta hebt sie daraufhin auf seinen Schoß und zwar so, dass sie mit dem Gesicht zu ihm gewandt ist. Yuka errötet zunächst und fragt was das soll. Kouta antwortet, so sei es wärmer. Yuka liegt mit ihrer Vagina auf Koutas Oberschenkel auf. Sie wird mit der Zeit immer erregter, da sein Knie an ihr reibt und sie seinen Atem im Nacken spürt. Kouta bewegt sein Bein und Yuka kann sich fast nicht mehr halten. Sie denkt daran, dass sie Kouta schon seit ihrer Kindheit liebt und sie ihm jetzt endlich nah ist. Yuka wird immer wirrer im Kopf, immer unbeherrschter und sie fragt Kouta, ob er sie liebe. Kouta entschuldigt sich dafür keine Erinnerungen an die Zeit zu haben, in der die beiden zusammen gespielt haben. Jedoch glaubt er, sie schon als Kind geliebt zu haben und sagt, er tue es auch jetzt. Die beiden küssen sich.

Kapitel 31: WahrnehmungBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Mayu, Nyu, Bandou

Kouta und Yuka küssen sich. Yuka kann nicht genug bekommen und möchte noch einen Kuss. Die beiden sehen sich verlegen an und Yuka bricht das Schweigen damit, ihn zu umarmen und zu sagen, er solle sie nie wieder verlassen oder vergessen. Sie sagt ihm, sie gehöre nur ihm allein und fragt ihn, ob er für immer bei ihr bleibe. Er antwortet "Ja". Der Regen hört auf und die beiden machen sich auf den Heimweg. Yuka mag das Gefühl ihrer komplett feuchten ( oh, es ist sicher nicht nur Wasser) Unterhose nicht und beschließt diese einfach auszuziehen. Kouta soll sich dazu umdrehen. Sie rutscht aus und gibt einen Schrei von sich, weswegen Kouta sich umdreht. Er hat es gesehen. Er ist nun kein Kind mehr. Yuka steht auf und bombardiert ihn mit "Hast du was gesehen?!". Er antwortet darauf nur leise mit ja. Yuka ist nun komplett verstört und als Kouta vor sich herredet, was das glibberige Zeug in ihrer Unterhose sein mag, batscht sie ihm so heftig eine, dass er mehrere Meter zurückfliegt. Kouta liegt wie ein Opfer am Boden und fragt sich, womit er sich das verdient hat.

Währenddessen ist Mayu mit Bandou am Strand. Sie ist dabei ihm von Lucy zu erzählen. Da Mayu etwas über NYu zu wissen scheint, hebt Bandou sie am Kragen hoch. Mayu erzählt ihm, dass Nyu von einem Professor in der Nähe mitgenommen wurde. Mayu wird klar, dass diese Info wahrscheinlich geheim ist und als Bandou sie fragt, woher sie das wisse, sagt sie, sie kenne Nyu nicht persönlich. Bandou durchschaut die Lüfge, da Mayu Nyu bei ihrem Namen genannt hat und sie diesen nicht wissen könnte, würde sie Nyu nicht persönlich kennen, sondern nur von ihr gehört haben. Bandou ist dabei auszurasten und will die Wahrheit hören. Mayu zeigt ihm den Zettel mit Bandous versprechen, ihr zu helfen, sollte sie mal in der Patsche stecken. Bandou lässt sie daraufhin los und geht von dannen. Bandou dreht sich noch einmal um und stellt fest, dass Mayu nicht verletzt ist. Dass er sich Sorgen um sie macht, beunruhigt ihn. Er glaubt durchzudrehen.

Kapitel 32: Nyuus VergangenheitBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Nyu/Kaede

Kouta und Yuka konnten Nyu nirgends finden und gehen nach Hause. Nyu steht hinter ihnen und erinnert sich zurück:

Nyu ist in einem Heim aufgewachsen, in dem sie von Jungs gepiesackt wurde. Die Kinder waren selbst im Heim aufgewachsen und deshalb unglücklich und suchten deswegen jemanden, an dem sie ihren Frust auslassen konnten. Ihr wurde von ihren Peinigern gesagt, Hörner habe kein Mensch und deswegen sei sie auch kein Mensch, sondern ein Tier. Nyu, damals Kaede, konnte das alles ertragen, da sie im Wald einen Hund hielt, den sie regelmäßig fütterte und der sie gern hatte. Da sie ihrem Hund nicht genug zu Essen geben konnte, bat sie ihre einzige Freundin, die sie vor den Mobbern beschützte, um Hilfe. Sie bat darum, niemandem von dem Hund zu erzählen. Bald darauf kamen die Jungs zu ihr und hatten den Hund bei sich, da die Freundin es ausgeplappert hat. Kaede wurde verraten. Die Jungs schlugen den Hund vor Kaedes Augen tot, woraufhin in dieser ihr Diclonius-Sinn erwacht und sie alle um sich rum abschlachtet. Kurz darauf steht sie draußen im Wald, wo Kouta auf sie trifft. Kouta fragt sie, ob das auf ihrem Kopf Hörner seien und eskaliert kurz darauf vollkommen, weil er die Hörner so cool findet.

Kapitel 33: VersprechenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Koutas Vater, Yuka, Kaede

Rückblende Koutas Kindheit:

Kouta war damals öfter mit seinem Vater und seiner Schwester bei Yukas Familie zu Besuch. So ist er auch diesen Sommer dort und genießt es zu zeichnen. Kouta hat vor in die Berge zu gehen, um dort zeichnen zu können. Yuka will mit, wird aber von Kouta abgelehnt. Sein Vater sagt ihm noch, er soll zurück sein bevor es dunkel wird. Im Wald trifft er auf Kaede, welche auf sein "Diese Hörner sind total cool !!" antwortet "Dann lass dir selbst welche wachsen !". Kaede teilt ihm mit, wie viel Schmerz sie wegen den Hörnern erdulden musste. Kouta tut es leid sie verärgert zu haben. Kaede läuft weg. Kouta fragt sie von hinten, ob die beiden Freunde sein könnten. Kaede antwortet, das ginge nicht, weil "Ich euch verabscheue". Sie sieht sich an dieser Stelle nicht als Mensch, sondern als etwas anderes, was von Menschen hintergangen wurde und jetzt zurecht Abscheu für diese empfindet. Kouta fragt sie dennoch, ob sie am nächsten Tag wieder kommen würde. Kouta verspricht an der selben Stelle auf sie zu warten. Auf dem Weg nach Hause trifft Kouta seinen Vater, welcher sich Sorgen um ihn gemacht hat. Er erzählt Kouta, es habe in der Nähe ein Blutbad gegeben, bei dem es 4 Opfer, alles Kinder, gegeben haben soll und der Täter sei noch auf freiem Fuß. Er steht unter Hausarrest bis der Täter gefasst wird. Am nächsten Tag sitzt Kaede an der Stelle, an der sich die beiden getroffen haben und fühlt sich verraten. Kouta versucht aus dem Haus zu gehen, wird aber von seinem Vater abgefangen. Es ist dunkel und Kaede sitzt immer noch alleine unter dem Baum. Es beginnt zu regnen und ihr ist kalt. Gerade als sie sich am miesesten fühlt, kommt Kouta von hinten und zieht ihr eine Mütze über den Kopf. Die beiden laufen Hand-in-Hand die Straße entlang und Kaede wünscht sich nichts mehr als von Kouta in den Arm genommen zu werden. Die Wege der beiden trennen sich und Kouta fragt, ob die beiden sich am nächsten Tag wieder treffen könnten. Kaede entgegnet überglücklich "Ja!". Man sieht wie Kaede aus der Dusche kommt und in einem Kühlschrank nach Essen sucht. Ihr gefällt es nicht, dass die Mutter des Haushaltes nicht auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achtet und das Essen schon abgelaufen ist. Die Bewohner des Hauses liegen ausgeblutet am Boden. Kaede hat sie wortwörtlich massakriert !

Kapitel 34: SchreiBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Koutas Vater, Yuka, Kaede

Kaede sitzt unter einem Baum. Kouta scheint den dritten Tag in Folge nicht erschienen zu sein. Kouta bittet seinen Vater, wieder draußen spielen zu dürfen. Sein Vater ist zunächst besorgt, lässt ihn aber doch raus, da seit dem Vorfall vor 3 Tagen nichts mehr passiert ist. Kouta wird vor dem Verlassen des Hauses von Yuka aufgehalten, welche fragt, wo er hin will. Kouta verrät ihr, dass er sich mit einem Mädchen treffen geht. Kaede indessen läuft eine große Treppe herunter, auf der ihr zwei Frauen entgegenkommen, die sich über die neulichen Morde unterhalten. Kaede erfährt so, dass ihr Versteck, das Haus in dem sie bis dahin gelebt hat, entdeckt wurde und sie daher ein neues Haus besetzen und deren Einwohner töten muss. Sie ist erstaunt darüber, wie einfach es ihr fällt, darüber zu denken, eine Familie zu töten. Ihr Diclonius Instinkt versucht sie davon zu überzeugen, dass das Töten von Menschen richtig sei, unter anderem damit, sie sei dazu geboren wurde und das die Menschen sie ansonsten töten würde, wenn sie es nicht tut. Zu diesem Zeitpunkt weiß Kaede noch nicht, was die Stimme in ihrem Kopf ist. Kouta trifft im Wald auf Kaede und eröffnet ihr, dass er gekommen sei um Abschied von ihr zu nehmen. Kaede ist schockiert. Sie hatte gehofft, Kouta sei ihr Freund und er würde immer bei ihr sein, sodass sie nicht mehr alleine sein muss. Kouta möchte den letzten Tag zusammen mit Kaede verbringen und so gehen die beiden in den Zoo. Im Zoo eskaliert Kaede vor Freude beim Anblick eines Elefanten, was Kouta überrascht. Auch bei anderen Tieren kann sich Kaede nicht beherrschen. Die beiden sitzen zusammen auf einer Bank und trinken ein Eisgetränk. Die beiden stehen auf und laufen Händchen-haltend weiter. Kaede fragt, wann Kouta nach Hause fährt und erfährt von ihm, dass er am nächsten Tag gegen Abend wegfährt, davor aber noch zusammen mit jemandem aus der Familie zu einem Fest geht. Es ist heiß und die beiden gehen in einen kleinen Fluss um sich abzukühlen. Kouta bespritzt Kaede mit Wasser, woraufhin diese ihn umwirft. Sie wird daraufhin auch umgeworfen. Es beginnt eine Wasserschlacht, die damit endet, dass beide ihre nassen Sachen ausziehen und warten, dass diese trocknen. Sie sind nackt und sitzen Rücken an Rücken. Kouta nimmt einen glitzernden Stein aus dem Fluss und schenkt ihn Kaede. Diese setzt sich vor ihn und sagt ihm komplett errötet, dass dieser Tag der schönste in ihrem Leben war und sie das sicher nie vergessen wird.

Kapitel 35: LügenBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Kaede, Yuka, Kanae

Kouta und Kaede sitzen auf dem Weg nach Hause im Bus. Kaede fragt Kouta, ob sie auf das Fest am nächsten Tag mitkommen könnte. Kouta, der sich Yukas Blick vorstellt, verneint dies. Kouta sagt außerdem, dass er schon mit einem Familienmitglied hingeht, Kaede macht sich einen Kopf darüber, ob dieses Familienmitglied männlich oder weiblich ist. Ihr Dicloniusinstinkt empfiehlt ihr, Kouta einfach zu töten, um nicht eifersüchtig sein zu müssen. Kaede kämpft mit ihrer inneren Stimme. Kaede kommt wieder zu sich und findet sich selbst vor, wie sie Kouta zu erwürgen versucht. Sie entschuldigt sich und lässt ihn los. Kaede wird sich bewusst, dass ihr Dicloniusinstinkt, ihre innere Stimme, Oberhand über sie gewinnt und sie sich nicht wehren kann. Kaede bittet Kouta sie zu töten, sollte sie irgendwann anfangen viele Menschen zu töten. Am Bahnhof angekommen will Kaede wissen, ob das Familienmitglied, mit dem Kouta zum Fest geht, ein Junge oder ein Mädchen ist. Kouta glaubt sie traurig zu machen, sollte er zugeben, dass er mit Yuka hingeht. Kouta sagt also, es sei ein Junge mit dem er hingeht. Kaede verabschiedet sich, jedoch nicht ohne zu verkünden, dass sie am nächsten Tag am Bahnhof sein wird, um Kouta zu verabschieden. Dieser fürchtet nun, dass der Schwindel auffliegen wird. Kaede geht in den Wald und vergräbt einen Brief in einem Glas vor einem Baum und kennzeichnet die Stelle mit einem großem Stein.

Kouta ist mit Yuka und Kanae am Strand. Kanae möchte für die Muscheln, die sie gefunden hat, Anerkennung von Kouta. Dieser entgegnet aber nur, dass die Muscheln gar nicht schön seien. Diese kickt ihn ins Schienbein und rennt schmollend weg. Yuka wird sich bewusst, dass der letzte Tag mit Kouta gekommen ist und fragt diesen errötet, ob er ihr nicht noch einiges zu sagen hätte. Dieser sagt nur "Eigentlich nicht.". Yuka, sehr enttäuscht darüber, nennt Kouta einen Dummkopf und überhaupt hasse sie ihn jetzt. Diesen lässt das kalt und er geht mit den Worten von dannen "Dann kann ich ja schon mal gehen". Yuka wirft ihm eine Muschel hinterher, die ihn am Kopf trifft. Dieser fällt zu Boden. Yuka stürmt zu ihm. Er bewegt sich nicht. Yuka schüttelt ihn verzweifelt und will, dass er aufwacht. Dieser öffnet schließlich seine Augen und fragt sie, ob sie sich erschreckt habe. Er befürchtet geschlagen zu werden. Dieser weint aber und ist erfreut, dass es Kouta gut geht. Kouta trifft abermals eine Muschel am Kopf. Dieses Mal ist es Kanae mit ausgestreckter Hand. Sie hat aus Stolz die ganze Zeit nach einer schönen Muschel gesucht, so dass sie komplett schmutzig ist. Kouta lobt sie für ihre Leistung und bekommt die Muschel geschenkt. Kouta verspricht gut darauf aufzupassen. Kouta und Yuka verlassen den Strand in Richtung Fest.

Kouta und Yuka stechen Kekse aus, wobei Yuka ihren Keks vermasselt. Yuka umarmt Kouta stürmisch, was diesem gar nicht gefällt. Sie rechtfertigt dies damit, dass sie ihn erst nächstes Jahr wiedersehen wird und ihn nicht gehen lassen will. Kouta macht sich Gedanken, was wohl wäre, wenn Kanae ihn so sehen würde. Kaede befindet sich auch auf dem Fest. Kaede meint, man würde traurig werden, wenn man alleine auf ein Fest geht, weshalb sie Kouta schnell finden will. Sie hat vor, ihm zu sagen, dass sie ihn mag. Sie gesteht sich selbst ein, dass er der erste ist, dem sie vertrauen kann und dass sie ihn liebt. Sie wünscht sich, von ihm zum Abschied umarmt zu werden. Sie sieht Kouta und Yuka, wie sich beide umarmen.

Kapitel 36: FlüsternBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Kaede/Lucy, Kanae, Koutas Vater

Kaede kann nicht glauben, was sie gerade gesehen hat. Sie steht wie versteinert da und wird von einem groben Kerl umgerempelt. Sie liegt mit dem Gesicht zum Boden auf der Erde und kämpft in Gedanken mit ihrem Diclonius-Instinkt, welcher ihr verspricht, sie von allem Leid zu befreien und ihr ein Zuhause zu schaffen, sollte sie sich ihm unterwerfen. Kaede unterwirft sich und exekutiert alle umstehenden. Kanae hat alles mitangesehen und entkommt. Kaede exekutiert weiterhin jeden, der ihr zu nahe kommt. Kanae kommt bei ihrem Vater, Yuka und Kouta an und erzählt, dass ein Mädchen mit Hörnern die Leute umbringt.

Kapitel 37: KanaeBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Yuka, Lucy, Kanae, Koutas Vater

Kouta läuft ein kalter Schauer über den Rücken als er "Hörner" hört. Er hofft, dass es nicht Kaede gewesen ist. Koutas Vater geht mit den Kindern nach Hause. Indessen steht Lucy am Tatort und hört den anderen Menschen zu, wie diese vermuten, es sei eine Bombe hochgegangen. In dem Moment wird ihr klar, dass Menschen ihre Vektoren nicht sehen können. Kanae erzählt zu Hause nochmal was sie gesehen hat. Kouta möchte ihr nicht glauben und behauptet, da sei eine Bombe explodiert. Kanae scheint die einzige zu sein, die Lucys Vektoren gesehen hat und vor allem auch sehen kann. Yukas Mutter möchte die beiden noch eine Nacht bei sich im Haus behalten, doch Koutas Vater hat bereits alles für die Abfahrt erledigt und so gehen alle gemeinsam zum Bahnhof. Yuka und ihre Mutter verabschieden sich am Bahnhof von den dreien. Yuka hat Tränen in den Augen und möchte das Kouta ihr verspricht, nächstes Jahr wieder zu kommen. Kouta bejaht dies. Yuka stellt fest, dass er Feste sehr gerne haben muss, wenn er deswegen wieder kommt. Daraufhin sagt Kouta, dass er nur ihretwegen wieder kommen wird und fragt Yuka, ob sie auf ihn warten wird. Sie verspricht ihm, auf ihn zu warten, wie weit er auch weg sein mag. Sie bekommt daraufhin einen Schienbeintritt von Kanae, welche sie offensichtlich nicht leiden kann. Das tut sie ganz offensichtlich nicht, denn sie ruft Yuka mehre Male "Blöde Kuh" zu. Kouta wünscht sich insgeheim, noch ein einziges Mal Kanae zu sehen. Die drei verabschieden sich endgültig von Yuka und deren Mutter und steigen in den Zug ein. Kanae schmollt rum, weil sie Yuka aufgrund ihrer Gefühle für Kouta nicht leiden kann. Sie sagt Kouta, dass sie ihn hasst und dass er sterben soll. Am besten von dem Mädchen mit den Hörnern soll er sich töten lassen. Kouta sagt ihr, sie solle aufhören vom Sterben zu reden, oder er würde sie in Zukunft nicht mehr mögen. Kanae entschuldigt sich überschwänglich und Kouta vergibt ihr mit der Bedingung, sie dürfe keine Lügen mehr erzählen. Kanae rastet komplett aus, beschimpft Kouta als Blödmann und bestreitet jemals zu lügen. Sie blickt auf den Sitz neben dem sie steht und erblickt darauf eine finster und verächtlich dreinblickende Lucy. Diese steht auf und so entdeckt Kouta sie, welcher auch aufsteht und sie fragt, was sie hier mache. Lucy meint, sie wollte ihn erschrecken. Kouta meint, er habe sich mächtig erschreckt. Lucy entgegnet dem mit "Dass ich nicht lache! Der Schrecken fängt gerade erst an!". Kanae stößt Lucy weg, wodurch diese bis an die hintere Abteiltür fliegt, während sie "Nein!" schreit. Sie umklammert Kouta und sagt, sie dürfe Kouta nicht töten. Sie schreit Kouta an, er solle sich schnell vom Acker machen, da die Situation gefährlich ist. Kouta klatscht Kanae und fragt sie eindringlich, weswegen sie Lucy plötzlich weggeschubst hat. Kaede meint, sie wolle Kouta doch nur retten und das Lucy ihn töten würde. Kouta sagt Kanae nur, dass er keine Ahnung hat, wovon sie spricht und dass er genug von ihr hat. Seine letzten Worte an sie sind "Kanae, ich kann dich echt nicht mehr leiden.". Kanae wird horizontal in zwei Stücke gerissen.

Kapitel 38: RückblendeBearbeiten

vorkommende Charaktere: Kouta, Lucy, Kanae(tot), Koutas Vater

verstorbene Charaktere: Kanae, Koutas Vater

Kouta und sein Vater sehen, wie Kanae in zwei Teilen durchs Abteil fliegt. Beide sind ensetzt und Koutas Vater wirft Lucy einen schmerzverzerrten, bedrohlichen Blick zu, während er Kanaes oberen Teil in den Armen hält, da Lucy beim Anblick der Szenerie laut und hysterisch lacht. Daraufhin fliegt der Kopf von Koutas Vater durch die Luft und fällt neben Kouta zu Boden. Kouta realiesiert, dass soeben seine Schwester und sein Vater ermordet wurden. Er wendet sich an Lucy und fragt sie, ob sie das alles war und warum sie das getan hat, sind die beiden doch Freunde. Lucy entgegnet, sie habe ihn genau deswegen nicht getötet. Kouta fängt an zu bereuen, Kanae nicht geglaubt zu haben und jetzt keine Gelegenheit mehr zu haben Vergebung durch Kanae zu erlangen. Lucy geht mit den Worten von Kouta weg, sich jetzt das andere Mädchen vorzuknöpfen. Kouta ist sehr schnell klar, dass damit Yuka gemeint ist. Er hechtet Lucy hinterher und knallt ihren Kopf an die Abteiltür. Er schreit sie an damit aufzuhören. Lucy ist in einem friedvollerem Zustand als zuvor und fragt sich selbst, wie es nur so weit kommen konnte. Sie wollte nur von Kouta in den Arm genommen werden. Sie reißt ein Loch in das Dach des Zugwaggons und entkommt durch dieses. Kouta sitzt jetzt alleine auf dem Boden des Waggons im Blut seiner Familie.

Lucy steht am oberen Ende einer Treppe (siehe Beginn Kapitel 32) und beobachtet, wie Kouta und Yuka vor ihr runterlaufen. Kouta und Yuka haben keine Idee, wohin Nyu gelaufen sein könnte. Kouta erinnert sich in einem Bild daran zurück, wie er damals auf dem Boden des Zugabteils gesessen hat und seine Familie um ihn herum den Boden bedeckte. Bei der Erinnerung empfindet er sehr starken physischen Schmerz, weswegen er sich in gebückter Haltung mit beiden Händen an den Kopf fasst. In dem Moment hört er jemanden hinter sich "Kouta" sagen. Kouta und Yuka drehen sich um und da steht Nyu (tatsächlich ist es Lucy). "Wie geht´s dir denn so?" fragt diese ihn und er kann nicht fassen, dass sie so plötzlich hinter ihm steht, konnte er sie zuvor doch nirgends finden. (vielleicht hat er sich auch zurückerinnert, was diese ihm und seiner Familie angetan hat)

Ende Band 2

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Elfen Lied

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Charaktere
Lucy & Nyu | Kohta | Yuka | Mayu | Nana | Kurama | Kanae | Arakawa | Shirakawa | Mariko | Bandoh | Aiko Takada | Nummer 03 | Kakuzawa | Professor Yu Kakuzawa
Episoden
Begegnung | Vernichtung | Im Innersten | Aufeinandertreffen | Empfang | Herzenswärme | Zufällige Begegnung | Beginn | Schöne Erinnerung | Säugling | Vermischung | Taumeln | Erleuchtung
Manga
Manga Band 1 | Manga Band 2 | Manga Band 3 | Manga Band 4 | Manga Band 5 | Manga Band 6
Sonstiges
Diclonius | Silpelit | Vektoren | Lilium | Be Your Girl | Lynn Okamoto


Referenzen Bearbeiten